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Nachdem im letzten Jahr das Treffen der Beltie-Züchter wegen Terminschwierigkeiten ausfallen musste, empfing uns Carsten Haalck um uns seine Lindenhofgalloways vorzustellen. Nach einer kleinen Stärkung ging es hinaus auf die Weiden zuerst zu einer schwarzen Galloway-Herde mit 8 Kühen, die der viel versprechende Jungbulle Enno betreute. Auf der Weide gegenüber wurde es für uns Züchter interessant, denn hier liefen die Belties, 7 Kühe, ein Bulle und zwei Kälber, eines davon erst 3 Tage alt. Die Tiere waren superzahm, selbst die Mutterkuh mit dem kleinen Kalb ließ sich beim Säugen streicheln. Weiter ging es zu einer anderen schwarzen Herde mit dem hoch prämierten selbst gezogenen Bullen Baron, einem ganz im schottischen Typ stehenden Tier. Eine kleine Herde mit Jungbullen, 2 schwarze und 2 Belties, wurde auf der Weide nebenan begutachtet, und die unterschiedlichen Typen und Entwicklungsstadien beurteilt. Zum Schluss besuchten wir die weibliche Nachzucht, 3 Belted Färsen und 5 schwarze, die die Zukunft dieser Zuchtstätte verkörpern.
Trotz des ruhigen und trockenen Novemberwetters tat der wärmende Kaffe anschließend gut und der selbst gebackene Kuchen schmeckte hervorragend. Die begleitende Unterhaltung handelte nicht nur von Galloways und Belted Galloways, sondern von allen Dingen, die zur Zeit aktuell sind. _________________________________________________________
Jungviehschau der Fleischrinder in Viöl am 2. Juni 2011 Bei den Gallowaybullen konnte aufgrund der wenigen Nennungen nur ein Gruppensieger ausgewählt werden, es war der Bulle Ugo vom Osterhof, vorgeführt von Peter Maass von der Züchtergemeinschaft Maass/Benck, der vor dem ebenfalls schwarzen, aber erst einjährigen Elton, vorgestellt von Hans-Werner Seehusen, überzeugen konnte.Gerichtet wurden die präsentierten Tiere von Wilhelm Brack von der Bundesgemeinschaft Deutscher Gallowayzüchter und Walter Reulecke vom Verband Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter, die es sich nicht einfach gemacht haben, aus den sich nur in Nuancen unterscheidenden Tieren die jeweils Besten herauszufinden. „Insgesamt gilt unser großer Dank denjenigen Züchterinnen und Züchtern, die ihre Tiere in so guter Verfassung hier in Viöl präsentiert haben und damit dazu beigetragen haben, die Galloways bekannt zu machen“, bilanzierte Willi Quandt, der Vorsitzende der Galloway Interessengemeinschaft Norddeutschland e.V. nach der Veranstaltung. Weitere Bilder von der spannenden Schau sind in der Bildergalerie auf der Homepage der Galloway-Interessengemeinschaft Nord zu finden. Übersicht der 1a und 1b Platzierungen:
_________________________________________________________ Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein Viöl 13. Mai 2010 Am Vortag herrschten noch Dauerregen und Kälte, doch an Himmelfahrt hatte der Wettergott ein Einsehen. Prompt strömten wieder über 13000 Besucher zum alljährlichen Bauernmarkt ins nordfriesische Viöl, der seit 2002 auch Austragungsort der Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein ist, eine schöne Fortsetzung des früher traditionellen Viehmarktes. Der Richter, Herr Jost Grünhaupt der Zucht- und Besamungsunion Hessen eG, hatte die Qual der Wahl aus den Rassen Belted Galloway, Deutsches Shorthorn, Dexter, Galloway und Highland Cattle die Schönsten der Schönen auszuwählen. Leider war das Starterfeld der Galloways und Belted Galloways im Vorfeld der Schau stark geschrumpft, so dass beide Rassen erstmalig seit vielen Jahren wieder gemeinsam im Ring gerichtet wurden, um einen Wettbewerb zu ermöglichen. Trotzdem war nur bei den Färsen die Konkurrenz ausreichend um einen Landessieger zu küren. Der Rassenblock der Galloways und Belted Galloways begann mit der Gruppe der Bullen, wobei die beiden schwarzen Vertreter den Sieg unter sich ausmachten. Der von Carsten Haalck gezogene und im Besitz der ZG Plähn, Linden, befindliche Baron vom Lindenhof überzeugte mit viel Typ und gutem Fundament und erhielt den Vorzug vor dem jüngsten Bullen dieser Klasse, Rambas von den Angeliter Wiesen, Züchter und Besitzer Hans-Werner Seehusen, Steinfeld. Der dritte im Ring, Matsway Dun Magician des Zuchtbetriebes M&R Rieken aus Süderlügum, ein Belted Galloway der seltenen Farbe Dun hatte mit der Anwesenheit der anderen ausgewachsenen Bullen ein Problem und ließ außer der hervorragenden Bemuskelung seine Qualitäten wegen andauernder Imponierhaltung leider nicht erkennen. Den Siegerpreis bei den Kühen bekam die hochtragende und trotzdem harmonische schwarze Bernd-Tochter Florence, Züchter Michael Ernst, Burgwald, zugesprochen. Sie steht heute im Zuchtbetrieb von Hans-Werner Seehusen, Steinfeld. Den 1b Platz erhielt die von Carsten Haalck, Linden, ausgestellte Marie, eine typische Vertreterin der Rasse Belted Galloway. Sie überzeugte mit viel Länge und Tiefe und präsentierte sich mit einem gut entwickelten Bullkalb bei Fuß. Es folgten zwei weitere schwarze Kühe, auf dem 1c Platz Maren, der ZG Plähn, Linden, und auf Platz 1d rangierte Nicky vom Lindenhof, von Carsten Haalck, Linden, der man den Stress der ersten Kalbung noch ein wenig ansah. Aber mit ihr wird man in Zukunft sicher wieder rechnen müssen.
Die vorgestellten Färsen wurden in zwei Altersklassen gerichtet. Bei den älteren Tieren sah der Richter die 21/2 jährige Südtondern’s Line, Züchter und Besitzer M&R Rieken, Süderlügum, vorne. Das typvolle Belted Galloway Rind wusste in allen Merkmalen zu gefallen. Auf dem 1b Platz folgte die schwarze 3jährige Anuschka vom Eidertal der ZG Maaß / Benck, Delve. Platz 1c belegte die Belted Galloway Färse Südtondern’s Keike, aus demselben Zuchtbetrieb und vom selben Vater abstammend wie die Erstplatzierte. Die schwarze Färse Udine vom Eidertal der ZG Maaß/Benck, Linden, auf Platz 1d stand den vor ihr platzierten nur in Nuancen nach. Die junge Rinderklasse wurde angeführt von der 2 Jahre alten, gut entwickelten Zypresse von den Angeliter Wiesen von Hans-Werner Seehusen, Steinfeld, vor der 1 Jahr jüngeren dunfarbenen Belted Galloway Färse Südtondern’s Dun Siana, vom Betrieb M&R. Rieken, Süderlügum, die ein enormes Wachstumspotential erkennen ließ. Auf Platz 1c folgte die noch voll in der Entwicklung stehende 2jährige Pauline der ZG Plähn, Linden. Bei der Auswahl der Landessiegerfärse gab es für Jost Grünhaupt keinen Zweifel: Südtondern’s Line aus dem Zuchtbetrieb M&R Rieken, Süderlügum, stand an der Spitze, und die ZG Maaß/Benck aus Delve konnte sich über den Reservesiegerpreis für ihre Anuschka vom Eidertal freuen. Als Vertreter des Vorstands überreichte Wilhelm Braack den Besitzern der Siegertiere die Pokale des Bundesverbandes Deutscher Galloway-Züchter e.V.
Ganz am Ende der Wettbewerbe wurde es
noch einmal richtig spannend, sollte doch jetzt der beste Bulle aller
teilnehmenden Rassen ausgewählt werden. Der Gallowaybulle Baron vom
Lindenhof überzeugte den Richter am stärksten und seine Besitzer, die ZG
Plähn aus Linden durfte den Pokal des Verbandes Schleswig-Holsteiner
Fleischrinderzüchter in Empfang nehmen.
______________________________________________________________ 7. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 18 Oktober 2009 Zum ersten Mal trafen sich die Teilnehmer des BGI_Züchtertreffens außerhalb Schleswig-Holsteins, nämlich bei Andrea Röhrs und Michael Pahlke in Winsen an der Luhe. Sie bewirtschaften im Nebenerwerb ein altes landwirtschaftliches Anwesen mit 80 ha. In den großen Gebäuden haben etliche Pensionspferde Unterkunft gefunden, und direkt am Hof gibt es reichlich Auslauf für sie. Die 8 Belted Gallowaykühe nebst Bulle, die Färsenherde und die Jungbullen beweiden Naturschutzflächen direkt an einem 10 ha großen See, der beim Bau der daneben verlaufenden Autobahn entstand. Um den entsprechenden Tierbesatz für die große Fläche zu erhalten, wurden 4 Mutterkühe anderer Rassen dazu gekauft, die nach und nach durch eigene Nachzucht ersetzt werden sollen.
Nach der Tour durch die herbstliche Landschaft schmeckte der heiße Kaffee besonders gut. Gespräche über die Belties, ihre Zucht und ihre Besonderheiten rundeten den Ausflug nach Niedersachsen ab. ______________________________________________________________ 6. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 18. Oktober 2008 Züchtertreffen der
Belted Galloway-Interessengemeinschaft haben bereits einen festen Platz
im Terminkalender. Diese Zusammenkünfte auf verschiedenen Zuchtbetrieben
dienen der Information über züchterische Neuigkeiten, geben aber auch
Gelegenheit zum Fachsimpeln und zum Erfahrungsaustausch zwischen
Gleichgesinnten.
Gerade am Tag vor dem Treffen gingen 2 Tiere auf die Reise nach Belgien. Trotz dieser guten Absatzmöglichkeit werden Tiere, die nicht dem züchterischen Ziel entsprechen, als Fleisch aus Biozucht vermarktet, zur Zufriedenheit der Kunden, wie Rüdiger Stadus betont. Nach
der Begutachtung der Tiere wurde über Zucht und Haltung von Belties
diskutiert. Ein Bericht vom Welt-Galloway-Kongress in Neuseeland, der im
März stattfand, folgte. Ein großes Thema war auch die kommende Belted
Galloway-Open bei der Landesfleischrinderschau in Viöl 2009. Eine gute
Tasse Kaffee und ein Stück Torte rundeten den gelungenen Nachmittag ab. ______________________________________________________________
______________________________________________________________ 5. Treffen der Belted Galloway-Züchter bei Günter Zietan in Lohe Am 18. November 07 trafen sich Mitglieder und Gäste der Belted Galloway-Interessengemeinschaft bei Günter Zietan in Lohe. Bei ruhigem Herbstwetter wurde zunächst seine Herde besichtigt. Auf der Hausweide konnte man schon gleich eine Kuh mit Kalb dieser schmucken Rasse bewundern. Sie läuft immer dort, denn ‚man will halt was zu schauen haben’, so Herr Zietan. Dann ging es weiter zur übrigen Herde, die auf der Fläche des Klärwerkes Lohe-Föhrden, dem Arbeitsplatz des Züchters, weidet. Die Tiere halten den Bewuchs kurz und pflegen so auf kostengünstige Art und Weise das Gelände. Im Mittelpunkt stand dort der 3 ½ jährige Bulle Scott, Reservesieger auf der Landesfleischrinderschau in Viöl 2007.
Anschließend standen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen interessante Themen auf dem Programm. Dabei wurde von der Royal Highland Show 2007 in Edinburgh berichtet, über die neuen Herdbuch-Regularien (Schließung des Belted Galloway-Herdbuches) in Groß-Britannien diskutiert und zum Abschluss folgte ein Rückblick auf die Belted Galloway Open 2007 auf dem Bauernmarkt in Viöl. ______________________________________________________________
4.
Treffen der Belted Galloway-Züchter in Stinteck Auch Züchter einer Extensivrasse müssen wind- und wetterfest sein. Dieses stellten die Teilnehmer des Belted Galloway-Stammtisches am 12.Nov. 2006 unter Beweis. Bei Sturmwarnung, Regen- und Hagelschauern ließen sie es sich nicht nehmen, die Herde von Heike und Arne Gerdau in Stinteck bei Büsum zu besichtigen. Oben auf dem Deich gab es den Wind aus erster Hand, von dort ließen sich die Mutterkühe mit ihren Kälbern aber am besten beobachten. Auf anderen Weiden wurden noch der Herdenbulle und zur Schlachtung vorgesehene Tiere begutachtet. Highlight war das Geschäft in Büsum direkt am Hafen, wo das Fleisch der Belties in Selbstvermarktung verkauft wird.. Außerdem wird dort Kunsthandwerk, z.Zt. natürlich viel weihnachtliches angeboten, ein Anziehungspunkt für Urlauber und auch Einheimische.
Nach der Herdenbesichtigung tat der heiße Kaffee richtig gut. Beim anschließenden Gespräch ging es um die bei der Landesfleischrinderschau am 17. Mai 2007 geplante Belted Galloway Open. Es folgte von Maria Rieken ein Rückblick auf die Welt Galloway-Konferenz, die im September in Österreich stattfand. Hauke Aye berichtete dann über die Belted Galloway Herbstauktion in Castle Douglas. Da der Import von Rindern aus Groß-Britannien wieder möglich ist waren vor allem die Preise interessant. Doch durch die große Nachfrage nach Belties ist das Preisniveau dort recht hoch und die Transportkosten nach Deutschland müssen noch dazu gerechnet werden. Es war ein interessanter Nachmittag, bei dem die vorweihnachtliche Stimmung des nebenan stattfindenden Weihnachtsmarktes herüberkam. _______________________________________________________________ Norddeutsches Galloway-Festival auf der NORLA 2006, mit eindrucksvoller Representation von Belted Galloways Vom 21.-24. September
fand die Norddeutsche Landwirtschaftsausstellung statt. Sie lieferte den
angemessenen Rahmen für das Norddeutsche Galloway-
Mehr zu diesem Festival unter www.galloway-nord.de _______________________________________________________________ Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein 2006: erstmals alle drei Farbvarianten der Belted Galloways auf einer Schau in Deutschland zu bewundern Auch im Mai 2006 zeigten die Belted Galloway-Züchter auf der Schl.-Holsteinischen Landesfleischrinderschau in Viöl Zuchttiere von hervorragender Qualität. Der Richter, Mr. Adrian Wheelwright, selber Highland Cattle-Züchter in Schottland, übte sein Amt in souveräner Form aus und begründete seine Entscheidungen mit nachvollziehbaren Kommentaren.
Erstmalig auf einer Schau in Deutschland waren hier alle drei Farbvarianten der Belted Galloways, schwarz, dun und rot vertreten. Der Vater der roten Färse 'First Lady v. Nordwind', Master aus der Herrenbreede deckt in der Herde von Hauke Aye. 'Südtondern's Dun Lykka', Kalb der Reservesiegerin Lio, stammt vom Herdenbullen Südtondern's Dun Commander von Maria & Remmer Rieken.
_______________________________________________________________ 3.
Treffen der Belted Galloway-Züchter in Süderlügum Zum 3. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 13.11.2005 in Süderlügum, versammelten sich 13 Teilnehmer der Belted Galloway Interessengemeinschaft (BGI) auf dem Hof von Familie Rieken. Zuerst wurde bei bestem sonnigem Wetter die Belted Galloway Herde besichtigt. Man bemerkte sofort, dass die Tiere an Menschen gewöhnt waren und das hier ein durchdachtes System in der Herdenführung stattfindet. Ruhig ließen sich die Belties von der fachkundigen Gruppe begutachten, während Maria Rieken die einzelnen Tiere vorstellte. Anschließend
wurde in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen gesessen.
Nach einem Rückblick der 1. Belted Galloway Open die im Mai 2005 in Viöl
stattfand und mit 20 Belties einmalig in Deutschland war, wurde
beschlossen diese alle zwei Jahre durchzuführen. Des
Weiteren richtete Herr Dirala der Vorsitzende der Galloway
Interessengemeinschaft Nord ( GIN ) seine Grußworte an die Teilnehmer
und bedankte sich für den Einsatz der Beltie- Züchter hier in
Schleswig-Holstein und über die Landesgrenzen hinaus. Die BGI bleibt
mit seinen Mitgliedern eine Interessengemeinschaft in der GIN und wird
sich nicht von dieser als eine
eigene abkoppeln. Als weiteren Punkt berichtete Hauke Aye von der im Oktober stattgefundenen Auktion Castle Douglas in Schottland. Auf dieser traditionsreichen Auktion wurden Belted Galloways mit enormen Preisen versteigert, was auch die Nachfrage und den Wert der Tiere widerspiegelt. Ein weiteres Thema war die Aufnahme von Mitgliedern aus anderen Bundesländern. Maria Rieken berichtete, dass bereits Anfragen vorliegen. Ein durchaus positives Zeichen, denn zeigt doch dieses, dass die Aktivitäten der BGI auch in anderen Bundesländern Gehör finden. Das ist auch ein Ziel unserer Arbeit und deshalb wurde einstimmig beschlossen auch Mitglieder aus anderen Bundesländern, die die Zucht-Vorraussetzungen erfüllen, aufzunehmen. In dieser harmonischen Runde spürte man direkt den Tatendrang jedes einzelnen und eins war auf jeden Fall klar, die Ziele der BGI sind eindeutig definiert: Eine eigenständige Rasse gehört in ein eigenständiges Herdbuch und dass die Belties das sind, steht außer Frage. Rüdiger
Stadus 1. Belted Galloway Open siehe ausführlichen Bericht hier _______________________________________________________________ 2.Treffen der Belted Galloway Züchter Zum 2. Stammtisch der Belted Galloway-Züchter am 6. 11. 04 waren wiederum 15 Züchter (bei der geringen Zahl an Zuchtbetrieben enorm!) aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen erschienen, um Themen rund um die Zucht, Haltung und Öffentlichkeitsarbeit zu behandeln. Bei Sonnenschein und frischer Brise wurde zuerst die Herde von Holger Krön, Wobbenbüll besichtigt. Tiere aus dieser Herde 'vom Stollberg' sind weit verbreitet, besteht die Zuchtstätte doch schon seit 1988.
Nach dem obligaten
Kaffee und Kuchen wurde vom Welt-Gallowaykongress und der World Beef
Expo in Milwaukee (Sept. 04) berichtet, Bilder von der Auktion in Castle
Douglas herumgereicht und über Themen von Zucht, Haltung und
Vermarktung gesprochen. Hauptthema dieses Nachmittags war allerdings die
geplante Belted Galloway Open, die am 5. Mai 2005 im Rahmen der
Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein in Viöl stattfinden
soll. Landesfleischrinderschau Viöl, 20.5.2004 Zur diesjährigen Landesfleischrinderschau auf dem Bauernmarkt in Viöl stellten sich 3 Kühe mit Kälbern bei Fuß sowie 7 Färsen der Rasse Belted Galloway dem Wettbewerb. So viele wie bisher noch nie auf einer Schau in Deutschland (auf der diesjährigen Bundes-Gallowayschau war nicht ein Beltie da!). Ein Jungbulle wurde außer Konkurrenz vorgestellt. Während bei den Kühen ein Klassensieg zu vergeben war, ging es bei den beiden Färsenklassen um den Titel der Landessiegerin.
_______________________________________________________________ 1. Treffen der Belted Galloway-Züchter Das 1.Treffen der Belted Galloway-Züchter, zu dem die BGI am 14.Februar 2004 einlud, wurde ein voller Erfolg. Fast alle angeschriebenen Züchter aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen, immerhin 22 Personen, waren gekommen! Wir trafen uns bei unserem Mitglied Hauke Aye, der sich freundlicherweise bereit erklärt hatte, seine Herde vorzustellen. Er gab Erklärungen zu jedem einzelnen Tier sowie zur Haltung und Fütterung speziell jetzt im Winter. Es war ein schönes Bild, wie sich seine Kühe, teilweise mit Nachwuchs, und Zuchtbulle präsentierten. Selbst das Wetter spielte mit.
Der Stammtisch klang aus mit vielen privaten Gesprächen und alle waren sich einig, dass solch ein Treffen regelmäßig wiederholt werden soll. _______________________________________________________________ Landesfleischrinderschau Viöl, 29.5.2003 Zum traditionellen Bauernmarkt in Viöl trafen sich die Fleischrinderzüchter aus Schleswig-Holstein und Hamburg um ihre Tiere vorzustellen. Nach Schätzungen des Veranstalters nahmen rund 20000 Besucher regen Anteil am Geschehen. Besonders erfreulich war die für deutsche Tierschauen große Anzahl an Belted Galloways. Deren Züchter wissen die im Norden übliche von den anderen Galloways getrennte Wertung im Ring zu schätzen, haben sie doch rassebedingt andere Qualitäten und verkörpern einen anderen Typ.
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